top of page


Der Sticky Tunes Blog...
... dein Ort zum Stöbern, Entdecken und Dazulernen rund um die Gitarre.
Während dich die Workshops strukturiert und Schritt für Schritt durch ein ganzes Thema führen und die Merkhilfen, Tools und Druckvorlagen zum schnellen Nachschlagen und Üben da sind, ist der Blog dein Lesestoff für zwischendurch: einzelne Tipps, Techniken und Aha-Momente, praxisnah erklärt und immer zum direkten Ausprobieren an der Gitarre.
Von den ersten Akkorden über Rhythmus und Technik bis zu Solo und Improvisation - für jede Spielstufe etwas dabei, verständlich, ohne Fachchinesisch und wie immer bei Sticky Tunes vollkommen kostenlos.
Schnapp dir deine Gitarre, stöber los und hab Freude am Spielen.
Kategorien


Rhythmusgitarre & Groove – Teil 1: Die lockere Anschlaghand
Das Motto: "Locker bleiben" Willkommen zur Serie, in der du zum sicheren, groovenden Rhythmusgitarristen wirst. Ganz gleich, ob deine Begleitung bisher steif klingt oder du gerade erst anfängst: Hier lernst du Schritt für Schritt, wie deine Anschlaghand einen Song zum Leben erweckt. Und alles beginnt mit einer einzigen, entscheidenden Sache, der Lockerheit. Warum die Anschlaghand alles entscheidet Viele Einsteiger stecken ihre ganze Energie in die Greifhand und die Akkorde.


Gitarreneffekte auf einen Blick – Teil 1: Verzerrer
Bis vor ein paar Jahren besass ich nur einen simplen Verstärker mit wenigen Einstellungsmöglichkeiten. Eines Tages sollte ich dann einem gewieften Gitarrenverkäufer begegnen, der mich davon überzeugte, dass ich einen Verstärker mit mehr Möglichkeiten „verdiene“. Ich liess mir einen VOX VT+ Verstärker, ein echtes "Effektemonster" wie der Verkäufer ihn nannte, andrehen. Daheim angekommen, packte ich voll Stolz mein neues Prachtstück aus, stöpselte meine Gitarre an uuuund ….. wa


Kurze Musikgeschichte – Teil 1: Der Blues
Die frühen Ursprünge des Blues gehen auf die „Field Hollers“, eine Form von Arbeitsliedern, zurück. Westafrikaner, die seit dem 17. Jahrhu
Artikelserien


Country Licks – Teil 10 (CL010)
Dieses Lick gleicht Lick #8 und #9, nur dass wir diesmal das zuvor gelernte Schema in der Tonart E-Dur anwenden. Zur Wiederholung: Für das Lick werden jeweils 3 Noten pro Saite gespielt. Du zupfst zunächst die erste Note, gefolgt von einem Pull-Off auf die zweite Note und einem weiteren Pull-Off von der zweiten auf die dritte Note. Dasselbe Schema kommt dann auf den beidnen tieferen Saiten zum Einsatz. Beendet wird das Lick mit dem Grundton (Tonika). Für die Tonart E-Dur st
Marcel Pflug
1 Min. Lesezeit


Country Licks – Teil 9 (CL009)
Dieses Lick gleicht Lick #8, nur dass wir diesmal das zuvor gelernte Schema in der Tonart D-Dur anwenden. Zur Wiederholung: Für das Lick werden jeweils 3 Noten pro Saite gespielt. Du zupfst zunächst die erste Note, gefolgt von einem Pull-Off auf die zweite Note und einem weiteren Pull-Off von der zweiten auf die dritte Note. Dasselbe Schema kommt dann auf den beidnen tieferen Saiten zum Einsatz. Beendet wird das Lick mit dem Grundton (Tonika). Für die Tonart D-Dur stehen fo
Marcel Pflug
1 Min. Lesezeit


Country Licks – Teil 7 (CL007)
Der Einsatz von Triolen und Pull-Offs ermöglicht das Spielen von Licks in hoher Geschwindigkeit, ohne stundenlang zu üben, um nicht über die eigenen Finger zu stolpern. Für das Lick werden jeweils 3 Noten pro Saite gespielt. Du zupfst zunächst die erste Note, gefolgt von einem Pull-Off auf die zweite Note und einem weiteren Pull-Off von der zweiten auf die dritte Note. Dasselbe Schema kommt dann eine Saite tiefer zum Einsatz. Beendet wird das Lick mit dem Grundton (Tonika) d
Marcel Pflug
1 Min. Lesezeit


Country Licks – Teil 8 (CL008)
Dieses Lick gleicht Lick #7, nur dass wir diesmal das zuvor gelernte Schema in der Tonart G-Dur anwenden. Zur Wiederholung: Für das Lick werden jeweils 3 Noten pro Saite gespielt. Du zupfst zunächst die erste Note, gefolgt von einem Pull-Off auf die zweite Note und einem weiteren Pull-Off von der zweiten auf die dritte Note. Dasselbe Schema kommt dann auf den beidnen tieferen Saiten zum Einsatz. Beendet wird das Lick mit dem Grundton (Tonika). Für die Tonart G-Dur stehen fo
Marcel Pflug
1 Min. Lesezeit


Country Licks – Teil 6 (CL006)
In der Country Musik ist das "Bending" wohl eine, wenn nicht sogar die meistverwendete Technik überhaupt. Beim Bending spielst du eine Note auf deiner Gitarre und schiebst die entsprechende Saite zur Ober- oder Unterkanten deines Griffbretts, wodurch sich die Tonhöhe der gespielten Note verändert. Du kannst das Pferd auch von hinten aufzäumen und die Saite verschieben, bevor du diese spielst ("Pre-Bend-Release" oder kurz "pbr"), um dann in die natürliche Ausgangsposition d
Marcel Pflug
2 Min. Lesezeit


Country Licks – Teil 5 (CL005)
In diesem kleinen Country Lick werden Slides immer im gleichen Muster verwendet. Wir beginnen mit der 2. Tonstufe (Dur-Tonleiter) und sliden zunächst auf die 3. Tonstufe. Dann wird die 5. Stonstufe gezupft und darauf folgt sogleich der umgekehrte Slide von 3 auf 2. Den Abschluss des Licks bildet der Grundton (Tonika). Das Lick ist in der Tonart A-Dur notiert. Wir beginnen mit dem A als Grundton und jede neue Instanz des Licks beginnt mit dem nächsten Ton in der A-Dur Tonlei
Marcel Pflug
1 Min. Lesezeit


Country Licks – Teil 4 (CL004)
In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du mit Hilfe von Terzen auf den Saiten G/B ein typisches Country-Style Lick spielst. Da zwei benachbarte Saiten gespielt werden, bietet es sich an, den Mittelfinger und Ringfinger der Schlaghand zu verwenden (ohne Plektrum). Aufgrund der zwei benachbarten Saiten, die zeitgleich gespielt werden, wird in diesem Zusammenhang gerne von „Doublestops“ gesprochen. Terzen werden in der Country Musik quasi immer als Doublestops gespielt. Um das
Marcel Pflug
1 Min. Lesezeit


Country Licks – Teil 3 (CL003)
Zahlreiche Licks im Country Musik Stil bauen auf Tönen der Dur-Tonleiter auf, die drei Tonstufen voneinander entfernt sind (grosse Terz). Terzen lassen sich auf der Gitarre einfach spielen, da der Grundton (Tonika) und die Terz sich auf benachbarten Saiten befinden. Das Muster bleibt dabei immer gleich, egal welche Saitenkombinationen du wählst (E/A, A/D, D/G oder B/e). Lediglich bei der Kombination G/B ergibt sich aufgrund der Konstruktion der Gitarre ein anderes Muster. D
Marcel Pflug
2 Min. Lesezeit


Country Licks – Teil 2 (CL002)
Lick #2 besteht, wie bereits Lick #1, aus der Tonika, sowie großen und kleinen Sexten. Diesmal spielen wir das Lick jedoch nicht nur auf den hohen Saiten, sondern nehmen eine Basssaite (A-Saite) dazu. Abb. Lick #2.1: Zwei Noten gleichzeitig Als nächstes spielen wir die Noten aus Abb. 2.1 nacheinander. Zupfe die Noten auf der A-Saite mit deinem Plektrum und die Noten auf der G-Saite mit dem Mittelfinger deiner Schlaghand ("Hybrid-Picking"). Abb. Lick #2.2: Noten nachein
Marcel Pflug
1 Min. Lesezeit


Country Licks – Teil 1 (CL001)
In dieser Serie stelle ich dir ein paar der bekanntesten Licks der Country-Geschichte vor. Neben dem jeweiligen Lick erkläre ich, wie du dies am Besten spielst und welche Theorie hinter dem Lick steht. Die gewählten Licks sind relativ einfach und sobald sich deine Fingermuskulatur und dein Gehirn an die Bewegungsabläufe gewöhnt haben, wirst du diese schon nach kurzer Zeit spielen können. Ein wenig Theorie für Interessierte (nicht notwendig zum Erlernen des Licks): Das Lick
Marcel Pflug
2 Min. Lesezeit


Dynamik: mit laut und leise echten Ausdruck schaffen
Dein Spiel ist technisch sauber, klingt aber irgendwie flach und gleichförmig? Dann fehlt ihm wahrscheinlich Dynamik, also der bewusste Wechsel zwischen laut und leise. Dieses oft übersehene Mittel ist eines der stärksten Werkzeuge, um deiner Musik Gefühl und Leben zu geben. Was Dynamik bedeutet Dynamik beschreibt die Lautstärkeunterschiede in deinem Spiel, vom sanften Flüstern bis zum kräftigen Ausbruch. Musik, die immer gleich laut klingt, wirkt schnell monoton und ermüde


Von gescheiterten Helden und verwirrenden Umwegen: Eine kleine Geschichte der Entstehung der Gitarre
Wer hat eigentlich die Gitarre erfunden? Waren es die Götter, steinzeitliche Kriegsdienstverweigerer oder ein Syndikat aus Vorderasien? Auch diese Kolumne stochert genußvoll im Nebel! Göttlicher Beistand beim Instrumentenbau Gitarrenspieler hatten es immer schon gewußt: Unser Instrument hat göttlichen Ursprung! Schon Orpheus brachte mit Gesang und Kitharaspiel Steine zum Weinen. Und von Hermes, dem Götterboten, wird berichtet, dass er mit einem Schildkrötenpanzer und Schafd


Kurze Musikgeschichte – Teil 3: Der Funk
Als Anfang der 60er James Brown sein Album "Live at the Apollo" veröffentlichte, ahnte wohl nicht einmal der Godfather of Soul selbst, dass dies der Grundstein eines der prägendsten Musikstile der modernen Musikgeschichte sein würde. Die Ursprünge der Funk Musik liegen allerdings noch etwas weiter zurück. Lass uns also zunächst noch weiter in die Vergangenheit reisen... Die ersten zarten Knospen Die frühen Anfänge des Funk lassen sich in New Orleans, der Geburtsstadt des J
bottom of page